Stellen Sie sich vor, Menschen haben Freude daran, Ihre Software zu nutzen.
Software. Design. Interfaces.
SinnerSchrader Neue Informatik.
Interaktive Softwaresysteme unterscheiden sich von anderen Systemen in einem zentralen Punkt: Ihr tatsächlicher Wert liegt im Nutzen für den Anwender. Letztlich tragen nur die Funktionen zur Wertschöpfung bei, die auch wirklich genutzt werden.
Auf dieser einfachen Erkenntnis beruhen zahllose erfolgreiche Internetanwendungen. Ihr Erfolg hat maßgeblich dazu beigetragen, dass dieses Prinzip heute auch bei Intranets und allen anderen Systemen eingesetzt wird, mit denen Menschen interagieren.
In der Praxis dominieren jedoch noch allzu häufig Fragen der Technologie und der Projektorganisation die Diskussion um Entwicklungs- und Projektmethoden. Der primäre Fokus liegt auf den Kosten der technischen Implementierung und des Betriebes, während die Frage, wie der Nutzen einer Anwendung sichergestellt und erhöht werden kann, oft vernachlässigt wird. Dies hat nicht selten fatale Folgen: Denn um den optimalen Wert für die eingesetzten Mittel zu realisieren, ist der Aspekt der Nutzbarkeit (Usability) ebenso wichtig wie die Technologie.
SinnerSchrader Neue Informatik hat sich deshalb der nutzerzentrierten Anwendungsentwicklung (User Centric Design) verschrieben. Als Paradigma der Softwareentwicklung sichert sie den maximalen Nutzen für den Anwender. Nutzerzentrierte Softwareentwicklung garantiert das Optimum an Funktionalität, Nutzbarkeit und nicht zuletzt Freude bei der Nutzung. Bei Internetanwendungen genauso wie bei IT-Lösungen zur Unterstützung von Mitarbeitern in Unternehmen.
In der Neuen Informatik konzentrieren wir das Know-how aus über neun Jahren Softwareprojektgeschäft. Die Kunden, vor allem in den IT-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, finden dort alle relevanten Qualifikationen: sachkundige Berater mit spezialisiertem Branchenwissen, Gestaltungsexperten mit Know-how in Nutzerführung und Usability sowie erfahrene Softwareentwickler.
Die Neue Informatik adressiert mit ihrem Leistungsportfolio drei Lösungsdomänen:
- transaktionsorientierte Websites wie Shops, Self-Service-Portale und Reservierungslösungen,
- Informationssysteme wie Intranets, Extranets und Unternehmensportale sowie
- Anwendungen, die Geschäftsprozesse innerhalb von Unternehmen optimieren.
Auf Basis modernster Technologien – mit Schwerpunkten auf Java und Open Source – entwickelt die Neue Informatik robuste und leistungsstarke Systeme. Neben den bekannten browserbasierten Anwendungen erschließt sie sich auch zunehmend die Entwicklung von Mobile- und Desktop-Applikationen (Rich Clients) als neues Betätigungsfeld.
Teams, Methoden und eingesetzte Technologien sind darauf optimiert, pro Euro möglichst viel nützliche Funktionalität zu erzeugen. Deshalb konzentrieren sich die Projektteams von Anfang an auf die wesentlichen Anforderungen und verfolgen als Leitbild in der Systemgestaltung Einfachheit durch Komplexitätsreduzierung. Interdisziplinäre Teams und Methoden der nutzerzentrierten Softwareentwicklung helfen dabei, genau das zu entwickeln, was der Nutzer wirklich braucht.
Zu den Schwergewichten in der Kundenliste gehören comdirect bank und Deutsche Bank. Beide Bankhäuser betreiben umfangreiche Finanzportale für Privat- und Geschäftskunden mit Onlinebanking, Onlinebrokerage sowie einem umfassenden Informationsangebot über die internationalen Finanzmärkte und das hauseigene Produktangebot.
Für den Süddeutschen Verlag startete die Neue Informatik zur Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2005 die SZ-Mediathek, einen Online-Medienshop mit innovativem Konzept. Bei der Entwicklung der E-Commerce-Lösung kam das Commerce-Framework der Neuen Informatik zum Einsatz, ein vollständig auf Open-Source-Komponenten basiertes, modulares und erweiterbares J2EE-Shopsystem.
Im Auftrag der Deutschen Telekom entstand eine neue Plattform für die T-Card, die universell einsetzbare, internationale Telefonkarte der Konzernmarke T-Com. Darüber hinaus zählen Buchungs- und Reservierungssysteme für die Reise- und Tourismusindustrie wie die Autovermieter Europcar und interRent sowie die verschiedenen Airlines der TUI- Gruppe zu den wichtigsten Referenzen.
Sitz: Hamburg
Geschäftsführung: Dr. Stefan Kunze (Sprecher), Holger Blank, Dr. Thilo Horstmann